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<pre>Es war jedenfalls nicht das erste Mal, dass sich der Schweizer einen Schnitzer erlaubte. Bereits gegen Tottenham und Real Madrid machte Bürki in einigen Szenen keine allzu gute Figur.  <p> für diesen Triumph werden die Lausitzer nun mit einem echten Hammer-Gegner belohnt – oder bestraft. Mit den Roten Bullen schaut am Dienstagabend schließlich niemand Geringeres als der erste Bayern-Jäger beim besten Brandenburger Klub vorbei.  <p>  Dadurch waren die Kölner zu diesem Zeitpunkt auch an der Tabellenspitze zu finden. „Wir können mit dem Saisonstart sicherlich zufrieden sein“, bringt es FC-Coach Markus Anfang auf den Punkt. <p> Schließlich haben sich die Bayern schon seit dem Cup-Halbfinale von 2015 daheim nichts mehr zu Schulden kommen lassen; damals hieß der Gegner allerdings auch Borussia Dortmund. <p>  Dabei könnte bereits ein Unentschieden der Lausitzer eine entsprechende Steilvorlage bieten, wenn der MSV sein Heimspiel gegen Viktoria Köln mit mindestens vier Toren Vorsprung gewinnt. Alles andere als ein selbstverständliches Unterfangen – da daheim noch gänzlich ungeschlagen, ist den Zebras nach den Erfahrungen der letzten Monate vor den eigenen Anhängern aber so gut wie alles zuzutrauen.  </pre>


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<pre>Vier Nationen aufgeteilt auf 2 Gruppen nehmen 8 Schauplätze der kommenden Fussball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien unter die Lupe. Die Generalprobe ein Jahr vor dem Großereignis wird auch Confed Cup genannt — und startet am 15. Juni 2013.  <p> Ging das jüngste Aufeinandertreffen der beiden Schwergewichte in der Bundesliga in München mit 4:1 klar an den deutschen Rekordmeister und Rekordpokalsieger, könnte es im Semifinale deutlich enger zugehen. Immerhin hat der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze.  <p>  Während der Großteil der Nationalteams in der WM-Qualifikation im Einsatz war, hielten sich die Iberer mit Testpartien in Übersee fit und bereiteten sich auf den Confed Cup vor. In der Nacht auf Sonntag gab es in Miami einen glanzlosen 2:1-Erfolg gegen den krassen Außenseiter aus Haiti. <p> Die besten Chancen dorthin zu gelangen hat laut Wettanbieter, wie so oft, der FC Bayern München. Der Rekordtitelträger, der den DFB-Pokal bereits 18 Mal in die Höhe stemmen durfte, ist auch heuer wieder der Top-Favorit auf den großen Triumph. <p>  Denn während die Arminia in der Bundesliga zuletzt einen Rückschlag nach dem anderen verkraften musste, gehören die Duisburger nach teils katastrophalen Leistungen ohnehin seit Saisonbeginn zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten.  </pre> 


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<pre> An den jüngsten Abstecher nach Dortmund denkt man bei den bayrischen Schwaben dagegen deutlich weniger gern zurück; die heftige 1:5-Abreibung hatte einen der größten Tiefpunkte in der über viele Wochen so enttäuschend absolvierten Halbserie markiert.  <p> Beim 2:2 im Hinspiel holten die Russen einen 0:2 Pausen-Rückstand noch auf.  <p>  Bremen hat in den letzten vier Jahren dreimal die Runde im Pokal überstanden. <p>  Der aktuell zu konstatierende Rückstand von gerade einmal zwei Zählern muss zwar noch lange nicht das Ende aller Träume bedeuten. Gerade der vorwöchige Totalausfall beim 1:6 in Stuttgart lässt jedoch zu vermuten, dass es ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphse hinsichtlich der Form- und Nervenstärke eben doch nicht für höhere Weihen reicht. <p>  Wenngleich die Dortmunder alles in allem noch immer eine Hinrunde zum Niederknien spielen, haben sich die Rückschläge im Endspurt doch auffällig gehäuft: In Hamburg, Krasnodar und gegen PAOK gingen bedenkliche drei der jüngsten sechs Auftritte verloren.  </pre>


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<pre> Nach dem 0:0 warten die Spanier nun schon seit saisonübergreifend fünf Europapokal-Partien auf einen eigenen Treffer, zudem verloren die Valencianer fünf ihrer letzten neun Partien in der Königsklasse.  <p> Schließlich will der VfL alle Chance nützen, um in der kommenden Saison wieder international vertreten zu sein — und ein Triumph im DFB-Pokal ist eine Möglichkeit dafür. Vor allem auch deshalb, da es über die Bundesliga wohl sehr schwer wird, in die internationalen Ränge zu kommen.   <p> Allein im Pokal zeichnete der Stürmer bereits für vier Treffer verantwortlich; das entspricht der Hälfte aller Treffer der Hamburger. <p>  Der Kampf um den Klassenerhalt wird von Waldhof Mannheim äußerst minimalistisch bestritten. Nachdem nur in einer der letzten sechs Partien mehr als zwei Treffer fielen, dürfte nun auch im Heimspiel gegen Verl nur mit einem überschaubaren Spaßfaktor zu rechnen sein.  <p> Eine derartige Harmlosigkeit hatte sich allerdings bereits beim 6:1-Erfolg gegen Tahiti abgezeichnet; auch gegen die Ozeanier konnten die Nigerianer zumeist nur von den zahlreichen gegnerischen Fehlern profitiert. Gegen Uruguay wurde nun der einzige Bock von Lugano zum zwischenzeitlichen Ehrentreffer genutzt — die eigenen Initiativen haben dagegen erneut keinerlei Ertrag eingebracht.  </pre>


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<pre> Ungeachtet des klaren Endstands von 0:3 hatte der Underdog dabei eine ambitionierte Leistung dargeboten und es dem Bundesligist phasenweise nicht einfach gemacht.  <p> Dennoch mussten sie in der Schlussphase noch einmal gehörig zittern, nachdem die Kölner durch einen Leipzig-Ausschluss nochmals Morgenluft gewittert hatten.  <p>  Trainer Dieter Hecking erklärt das damit, dass man in der Vorsaison „sehr offensiv“ mit Zielen umgegangen war und im Anschluss die hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. <p>  Noch tut sich die Kogge nämlich schwer damit, an die vorjährige Heimstärke anzuknüpfen. Sieben Punkt nach vier im Ostseestadion absolvierten Auftritten sind aus Sicht der Hansestädter nicht gerade eine Wucht.  <p> Und das „Kölner Weihnachtswunder“ gelang mit einer recht einfachen Taktik. Interims-Coach Stefan Ruthenbeck steckte die Kölner in ein defensives 4-4-2-Korsett, indem die gelernten Außenverteidiger Lukas Klünter und Birk Risa als Stürmer aushelfen mussten. Devise: Hinten gut stehen und schnell kontern.  </pre>


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